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26.09.2022

Impfungen gegen COVID - aktueller Stand

Liebe Patient:innen! **Seit Mitte September impfen wir mit den Omikron-angepassten Impfstoffen. Von BioNTech sind die Impfstoffe BA.4/5 und BA.1 verfügbar, von Moderna BA.1. Die …

Liebe Patient:innen!

**Seit Mitte September impfen wir mit den Omikron-angepassten Impfstoffen. Von BioNTech sind die Impfstoffe BA.4/5 und BA.1 verfügbar, von Moderna BA.1. Die Impfstoffe sind alle bei uns vorrätig. Buchen Sie einfach "BioNTech-Booster" oder "Moderna-Booster". Sie müssen sich nicht vorab auf den Subtyp des Impfstoffs festlegen, Sie erhalten in der Sprechstunde den Impfstoff Ihrer Wahl.

Sie können online einen Impftermin über unser Portal doctolib buchen. Falls Sie in der nächsten Zeit einen regulären Sprechstundentermin gebucht haben können wir die Impfung auch ohne Voranmeldung spontan in der Sprechstunde vornehmen.

Was ist über die neuen Impfstoffe zu sagen?

= wir wissen derzeit noch nicht, wie gut die neuen Impfstoffe gegen Ansteckung helfen. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen dass sie die Krankheitsschwere vermindern und gefährliche Verläufe effektiv verhindern. Im Vergleich zu den alten Impfstoffen werden höhere Antikörper-Werte in geimpften Menschen erzeugt, dies korreliert wahrscheinlich mit einem noch besseren Schutz.

= sowohl BioNTech als auch Moderna haben neue Impfstoffe entwickelt. Wir bieten Ihnen beide Varianten an. Nach derzeitigem Wissen unterscheiden sich die beiden Impfstoffe hinsichtlich ihrer Wirksamkeit nicht wesentlich. Es bleibt bei der Empfehlung, verschiedene Impfstoffe einzusetzen. Also sollte eine vorausgegangene BioNTech-Impfung eher mit Moderna aufgefrischt werden und umgekehrt.

= es gibt keinen Wirksamkeitsvergleich zwischen den aktuell verfügbaren BA.1-Impfstoffen (von BioNTech und Moderna) und dem BA.4/5-Impfstoff (nur von BioNTech). Vermutlich unterscheiden sich beide Impfstoffsorten in der Wirkung gegen verschiedene Omikron-Viren nicht stark. Wir wissen ohnehin noch nicht, welche Virusvariante im Winter 2022/23 dominant sein wird. Entsprechend kann derzeit kein/e Fachmann/Fachfrau eine klare Empfehlung geben, welcher Impfstoff (BA.1 oder BA.4/5) der bessere ist.

= Sie können selbst mit entscheiden, welche Impfstoff-Variante Sie wünschen. Bei der online-Buchung müssen Sie nicht zwischen den Impfstoff-Sorten unterscheiden, lediglich zwischen BioNTech und Moderna sollte vorab eine Auswahl getroffen werden.

= die Verträglichkeit der neuen Impfstoffe scheint auf ähnlichem Niveau zu sein wie die etablierten Varianten vom letzten Jahr. Es kann also zu leichten Lokalreaktionen und manchmal auch zu einem kurzdauernden Erkältungs-artigen Krankheitsbild nach der Impfung kommen. Gefährliche Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen und allergische Reaktionen sind außerordentlich selten.

= wir empfehlen einen Abstand von mindestens 3 Monaten zwischen den verschiedenen Impfungen. So kann eine "Gewöhnung" des Immunsystems sicher verhindert werden.

Wer sollte die neue Impfung erhalten?

= allen voran Menschen mit Risikofaktoren für gefährliche COVID-Verläufe. Diese Risikofaktoren sind vor allem höheres Lebensalter (relevant ansteigend ab 60), chronische Leber-, Nieren-, Herzerkrankungen und Tumorerkrankungen sowie eine Immunsuppression.

Es können sich aber auch diese Personen impfen lassen:

= Menschen mit beruflich oder privat bedingt vielen Kontakten zu anderen Menschen

= Menschen in Gesundheitsberufen oder mit älteren, gefährdeten Verwandten oder Mitbewohnern.

= Menschen deren letzte Impfung mehr als 4-6 Monate zurückliegt (Achtung: auch eine durchgemachte Infektion zählt quasi wie eine Impfung!) Nach ca 4 Monaten sinkt der Schutz durch die vorausgegangenen Impfungen bzw. die Infektion deutlich und kann aufgefrischt werden.

Übrigens: Falls Sie noch keine Boosterimpfung (3. Impfung) erhalten haben sollten Sie jetzt unbedingt zugreifen. Erst die erste Boosterung erzeugt einen ausreichend guten Schutz gegen gefährliche Verläufe - auch bei Omikron.

Bei doctolib müssen Sie weiterhin nur "BioNTech-Booster" oder "Moderna-Booster" buchen. Die Termine unterscheiden sich nicht hinsichtlich der Impfstoffgeneration. Wir bieten den neuen oder alternativ auch den alten Impfstoff an.

Bitte sprechen Sie uns an falls es Fragen zur neuen Impfstoff-Variante oder allgemein zu den COVID-Impfungen gibt.

22.09.2022

Aktuelles zu Affenpocken und Impfung

Update 27.09. Es sind noch einzelne Termine für Mittwoch nachmittag, 28.09. frei. Am Samstag, 08.10. haben wir eine zusätzliche Impfsprechstunde zwischen 10:00h und 14:30h …

Update 27.09.
Es sind noch einzelne Termine für Mittwoch nachmittag, 28.09. frei. Am Samstag, 08.10. haben wir eine zusätzliche Impfsprechstunde zwischen 10:00h und 14:30h eingerichtet. Bitte buchen Sie online über doctolib.
Bitte bringen Sie die ausgedruckte und ausgefüllte Einverständniserklärung und Anamnese zum Termin mit.


Welcher Impfstoff wird in Deutschland verimpft? Es handelt sich beim Impfstoff um das Präparat Jynneos. Dies ist ein Lebendimpfstoff mit abgeschwächten, nicht vermehrungsfähigen Viren. Es kommt durch die Impfung häufig zu leichten lokalen Impfreaktionen an der Injektionsstelle und selten zu Allgemeinreaktionen wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Fieber und Nachtschweiß. An den Folgetagen nach der Impfung raten wir zu körperlicher Schonung.
Bei einer bekannten Hühnereiweißallergie ist die Impfung wegen Kreuzallergien nicht empfohlen.
In den vier Wochen vor und nach der Impfung dürfen keine anderen Lebendimpfungen verabreicht werden (dabei geht es nur um die Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln und Gelbfieber).

Falls Sie in der Kindheit einmal gegen Pocken geimpft wurden reicht eine Impfung aus. Für HIV-positive Patient:innen und bisher nicht Pocken-geimpften Personen sind zwei Impfungen im Abstand von mindestens 28 Tagen erforderlich. Wegen der Verknappung des Impfstoffs werden die Zweitimpfungen erst im Winter oder ggf. im Frühjahr 2023 stattfinden. Nach der ersten Impfung haben Sie bereits einen guten Schutz. Die Zweitimpfung wird diesen Schutz verstärken und verlängern.

Bitte bringen Sie unbedingt zur Impfung die ausgedruckten, ausgefüllten und unterschriebenen Aufklärungsbögen mit. Diese finden Sie auf unserer Homepage zum Herunterladen.

Bitte melden Sie sich falls Sie Fragen zum Thema Affenpocken haben!


Affenpocken-Sprechstunde

Wir haben eine spezielle Sprechstunde für Affenpocken-Verdachtsfälle eingerichtet. Hier können Sie frei von der Gefahr der Ansteckung Dritter einen Termin vereinbaren. Wir untersuchen Sie, entnehmen die erforderlichen Abstriche und beraten Sie zum Thema.
Das Ergebnis der Abstriche liegt am Folgetag vor.

= Die Stadt Köln informiert auf dieser Seite über das Thema.
= Vom RKI gibt es ebenfalls eine sehr informative Übersicht unter diesem Link.
= Die Deutsche AIDS-Hilfe informiert zum Thema auf dieser Seite.

Zur Affenpocken-Impfung finden Sie auf dieser Seite des RKI weitergehende Informationen.

Bitte sprechen Sie uns an falls Fragen zum Thema bestehen!

22.06.2022

Warum erkranken viele Personen trotz Impfung?

Liebe Patient:innen, uns erreicht häufig die folgende Frage: Warum erkranken derzeit so viele Menschen an COVID obwohl Sie vollständig geimpft sind? Die Antwort liegt in der …

Liebe Patient:innen,

uns erreicht häufig die folgende Frage: Warum erkranken derzeit so viele Menschen an COVID obwohl Sie vollständig geimpft sind?

Die Antwort liegt in der derzeitigen Virusvariante Omikron begründet. Die im letzten Jahr entwickelten Impfstoffe bieten keinen guten langfristigen Schutz gegen Infektionen mit diesen Virustypen. Dies liegt an den vielen Mutationen, die Omikron aufweist und die dazu führen, dass das Virus dem Immunsystem entwischen kann. Eine sogenannte "sterile Immunität", also ein kompletter Schutz vor Erkrankungen ist mit den derzeitigen Impfstoffen schlichtweg nicht zu erreichen.

Es gilt aber: der Schutz gegen schwere Verläufe durch die Impfungen bleibt erhalten und ist auch bei Omikron ausgezeichnet. Dies gilt vor allem für die Personen, die eine Grundimmunisierung plus Booster, also insgesamt 3 Impfungen erhalten haben. Hier ist das Risiko für Komplikationen bei COVID inzwischen deutlich geringer als zum Beispiel bei Grippeerkrankungen. COVID ist so nur noch eine lästige, aber keine gefährliche Erkrankung mehr.

Zusätzliche Impfungen verstärken kurzfristig auch den Schutz vor Erkrankung. Sie verlängern aber vor allem den wichtigen Schutz vor den gefährlichen Verläufen. Deshalb sind voraussichtlich für Risikogruppen auch weiterhin Booster-Impfungen erforderlich. In welchen Abständen diese erforderlich sind werden zukünftige medizinische Studien beantworten. Derzeit sind die Risikogruppen, die eine vierte Impfung erhalten sollen durch die STIKO klar definiert. Für die Allgemeinbevölkerung reicht in den meisten Fällen die 3-fach Impfung aus, ein vierter Booster ca 6 Monate nach der 3. Impfung kann das individuelle Risiko aber noch weiter senken.

Übrigens stimmt es dass eine Infektion ähnlich zu bewerten ist wie eine Boosterimpfung. Durch eine abgelaufene COVID-Infektion ist also auch wieder eine Verlängerung des Schutzes vor gefährlichen Verläufen für einen Zeitraum von 3-6 Monaten wahrscheinlich. Erneute Infektionen sind in den ersten Wochen nach Heilung sehr unwahrscheinlich.

Was die künftigen Omikron-angepassten Impfstoffe bringen werden kann derzeit noch überhaupt nicht gesagt werden. Wir hoffen natürlich auf eine breitere Immunität durch diese verbesserten Impfstoffe - wann diese aber verfügbar sein werden ist unklar.

Wenden Sie sich an unser Team, falls noch Fragen bestehen. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

22.06.2022

Therapiemöglichkeiten bei COVID

Liebe Patient:innen! Impfungen sind nach wie vor der wirksamste Schutz gegen gefährliche Verläufe von SARS-CoV-2-Infektionen. Die verfügbaren Impfstoffe sind hoch wirksam, sehr …

Liebe Patient:innen!

Impfungen sind nach wie vor der wirksamste Schutz gegen gefährliche Verläufe von SARS-CoV-2-Infektionen. Die verfügbaren Impfstoffe sind hoch wirksam, sehr gut verträglich und sind verantwortlich dafür, dass die Pandemie trotz hoher Infektionszahlen derzeit nicht zu einer dramatischen Überlastung der Intensivstationen führt. Die überwiegende Anzahl der COVID-Patient:innen auf Intensivstation mit gefährlichem Verlauf waren nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Für Fälle von COVID-Erkrankungen bei Risikopatient:innen stehen dennoch inzwischen einige Medikamente zur Verfügung. Es gilt aber: Medikamentöse Therapien sind nicht erforderlich bei geimpften Patient:innen ohne erhöhtes Risiko. Diese Erkrankungen heilen ohne medizinischen Eingriff in fast allen Fällen gut von alleine aus.

Der Einsatz von Medikamenten kann sinnvoll sein bei:
.. nicht oder nicht vollständig geimpften Personen und/oder
.. bei Vorliegen von Risikofaktoren für COVID-Komplikationen. Dies sind vor allem ein höheres Alter, aber auch chronische Herz-, Lungen-, Leber- oder Nierenerkrankungen, Krebserkrankungen, Immunsuppression, Diabetes mellitus und starkes Übergewicht.

Folgende Medikamente stehen zur Verfügung:

Neutralisierende Antikörper als Infusion

Die derzeit dominante Virusvariante Omikron BA-2 ist nicht ausreichend empfindlich auf die derzeit verfügbaren neutralisierenden Antikörper. Deshalb ist eine Behandlung mit diesem Präparat zum derzeitigen Zeitpunkt nicht sinnvoll.

Orale Medikamente
Zwei Medikamente sind verfügbar: LAGEVRIO (Molnupiravir) wird zur Therapie eingesetzt. Die Wirksamkeit ist mit 30% Risikoreduktion für gefährliche Verläufe akzeptabel.

Eine deutlich bessere Wirksamkeit verspricht der spezifischere Wirkstoff PAXLOVID (Nirmatrelvir/Ritonavir) welcher auch in Deutschland bestellbar ist.

Beide Medikamente sind für die Frühphase der Erkrankung geeignet und sollten spätestens 5 Tage nach Symptombeginn eingenommen werden.

Kriterium für den Einsatz der Medikamente sind eine bestätigte Infektion und das Vorliegen der obengenannten Risikofaktoren.

Zur Verhinderung von COVID-Komplikationen und long-COVID-Fällen gilt: Viel besser als jedes Medikament sind die Impfungen! Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen!

Für Fragen zu den therapeutischen Möglichkeiten bei COVID stehen wir gerne zur Verfügung!

14.11.2021

Coronatests

Liebe Patient:innen, wir haben uns entschlossen in unserer Praxis keine Corona-Tests bei asymptomatischen Personen anzubieten. Dies betrifft u.a. Bürgertests, Tests vor oder nach …

Liebe Patient:innen,

wir haben uns entschlossen in unserer Praxis keine Corona-Tests bei asymptomatischen Personen anzubieten. Dies betrifft u.a. Bürgertests, Tests vor oder nach Reise. Unsere Kapazitäten sind durch unsere Infektionssprechstunde und die vielen Corona-Impfungen komplett ausgelastet. Es gibt viele Testzentren in der Stadt (mehrere in unmittelbarer Nähe der Praxis) welche schnell und unbürokratisch alle nötigen Tests anbieten.

Wir sehen uns als infektiologische Schwerpunktpraxis in der hauptsächlichen Verantwortung, Patienten mit Symptomen zu behandeln. Falls Sie den Verdacht abklären wollen, ob COVID für Ihre Symptome verantwortlich ist sind wir die richtige Anlaufstelle. Wir behandeln und beraten Sie selbstverständlich auch weiterhin bei anderen medizinischen Fragestellungen.

Diese Infektionssprechstunde wird derzeit sehr häufig nachgefragt und bindet unsere Kapazitäten. Durch umfangreiche Hygienemaßnahmen und zeitliche Trennung der Infektionssprechstunde haben wir das Infektionsrisiko für andere Patienten übrigens minimiert.

25.09.2020

Corona/COVID-treatment center

As physicians specialized in the treatment of infectious diseases, we have since the start of the pandemic dedicated a lot of attention adjusting our Praxis organization to the …

As physicians specialized in the treatment of infectious diseases, we have since the start of the pandemic dedicated a lot of attention adjusting our Praxis organization to the counseling and treatment of COVID-patients. We're happy to contribute to our medical community's adequate response to COVID-disease.

Large parts of our daily consultation time is reserved for patients with typical COVID-symptoms, people in need of medical information on coronavirus disease and teachers and returning travelers willing to get tested. We're constantly adjusting those times to the current need. As you know: the course of the pandemic is extremely volatile.

However, we're taking care that the needs of our non-COVID patients are still met!
We're taking great care optimizing our organization so that there's no crowding in our Praxis and that patients with COVID-symptoms or at risk of COVID-infection do not mix with our other patients.

Fortunately, our large physician team consists of 8 fully qualified doctors and our Praxis offers lots of space. We are optimistic to continue to be able to meet the needs of our various patients and clients.

15.08.2020

Measures taken to minimize infection risk

Dear patients! Our goal is to reduce infection risk within our practice as much as possible. These are the measures taken to achieve that goal: We're r educing the number of …

Dear patients!

Our goal is to reduce infection risk within our practice as much as possible.
These are the measures taken to achieve that goal:

  • We're reducing the number of patients/visitors who simultaneously visit our practice. This is possible by offering specific appointments for everybody and spreading patients within our practice's multiple rooms in an intelligent way to avoid overcrowding.

  • We ask all patients to disinfect their hands upon entering our Practice. There's disinfectant at all the entrances to our premises.

  • Patients with acute problems are asked to arrange for a specific appointment. If patients show symptoms of respiratory infection, they are separated from the regular customers. We offer special consultation times for those patients, they are seated in separate waiting areas and are seen by a physician immediately. Contact to symptom-free patients can therefore be minimized.

  • Within the premises used for potentially contagious patients, more advanced hygiene rules apply. We disinfect surfaces and furniture after each patient, personal protective gear requirements are even more strict, there's no mingling whatsoever with patients without symptoms.

  • Our staff wears professional mouth-nose covering all the time, hands are disinfected after each patient contact, we have split our team into two separate entities to avoid any risk of contagion within our staff.

  • Each and every day, we make sure the rules and regulations we apply are up to the newest medical knowledge and are enforced by everybody. We arrange meetings with our staff every time around noon to discuss current data concerning coronavirus and protection thereof. Our physicians are in steady close contact with the German authorities like Robert-Koch-Institut, the Infecious Diseases department of the University Clinic of Cologne and other infecious diseases Practices within the region.

  • At present times, we refrain from shaking hands with each other and with patients. This is not meant as an unfriendly act but is a necessary precaution.

Please do not hesitate to contact us if there are further questions!

06.09.2020

Who is most at risk for COVID-complications?

In the meantime, risk factors have been identified which are associated with an aggressive course of COVID-19. Age is the most prominent of those risk factors. This is probably …

In the meantime, risk factors have been identified which are associated with an aggressive course of COVID-19.

Age is the most prominent of those risk factors. This is probably caused by decreased healing capacity and impaired organ function because of concomitant diseases in older patients.

Typical concomitant diseases leading to increased risk are:
Lung disease like COPD, emphysema, fibrosis. Those are all leading to reduced lung capacity which then additionally can be decreased by COVID-infection leading to critical illness. Medically treated asthma is probably just a minor risk factor, while smokers are running a high risk - another very good reason to quit!
Obesity is a strong risk factor. The exact reasons for this remain unknown.
Heart disease leading to reduced heart capacity is a risk factor. In medical terms, this is called congestive heart failure. It's most often caused by coronary heart disease, untreated high blood pressure and diabetes. COVID-19 can affect the heart, and a pre-diseased organ is more likely to fail. Additionally, people with impaired heart function are more prone to succumb to lung disease by COVID.
Diabetes mellitus has been identified as risk factor, most likely because of a generally impaired immune function in affected patients. If diabetes is treated adequately, the risk can be quite low.
Renal disease leading to reduced renal clearance.
Immune suppression can be a risk factor, but largely depending on the extent of reduced immune function. Slight decreases in immune reactivity could turn out be protective as aggressive inflammatory responses are less likely.
In any case, as this topic is quite complicated, do not hesitate to ask us if there are further questions. We will try to find the right balance between necessary protections and caution avoiding exaggerated fears.

06.09.2020

How does Coronavirus spread?

The spread of Coronavirus can happen by several mechanisms: When your're coughing or sneezing, small droplets are formed which are extremely infectious due to their containing a …

The spread of Coronavirus can happen by several mechanisms:

  • When your're coughing or sneezing, small droplets are formed which are extremely infectious due to their containing a large number of viral particles. A COVID-patient showing symptoms of respiratory infection can therefore be considered very infectious. The droplets mentioned can travel several meters through the air.
  • Coronavirus can also spread by aerosols. These tiny droplets are formed in the airways when speaking or breathing. Due to their smaller size, the can linger in the air for longer periods of time, but they typically do not travel as far as droplets shed when sneezing or coughing. Virus-containing aerosols are the reason why people are infectious even before they develop flu-like symptoms.
  • The third means of contagion can be through surfaces. Virus-containing droplets or aerosol can settle on surfaces and be transferred to other people by touching mouth and/or nose. Coronaviruses are quite resiliant concerning environmental factors and can remain infectious for hours or even days.
    This is why you're supposed to wash your hands regularly especially after having been in contact with things touched by many people like door handles, shopping carts and/or handles in public transport. It does not make sense however to disinfect hands too often - washing your hands thoroughly will be sufficient!
13.11.2020

I have tested positive - what happens now?

If your're tested positive for COVID (by throat-nose swab): please quarantine yourself for 14 days. This might further be shortened by presenting a negative swab result - this …

If your're tested positive for COVID (by throat-nose swab):

  • please quarantine yourself for 14 days. This might further be shortened by presenting a negative swab result - this will be decided by your local public health institution (Gesundheitsamt).
  • there is no proven effective medical treatment for COVID in an outpatient setting. You're free to take antiinflammatory medicines (i.e. Ibuprofen) or Acetaminophen pagainst head- or bodyaches. Ingest lots of liquids, get enough rest. It takes a few days for the symptoms to disappear.
  • During quarantine, you should avoid any contacts to other people. In case of non-avoidable contacts, wear mouth-nose-coverings and keep as much distance as possible.
  • In case you need medical treatment or advice do not hesitate to contact us. We'll help you decide whether a phone call, a video conference or a house call will be necessary.
  • Members of the same household should take care not to get infected themselves. Infections within households can lead to exposure to large numbers of infectious viruses and aggressive courses of disease. Keep distance from coughing or sneezing patients!
  • Complications typically arise starting day 5 after infections. They usually present with increasing shortness of breath, especially upon physical exercise. If you do encounter this symptom contact us!
    Here's more information on quarantine by the German authorities.